Was macht ein Gerüstbauer?

Es gibt ganz hohe Häuser, die gehen bis in den Himmel. Zum Beispiel der Fernsehturm in Berlin. Oder die Frauenkirche in München. Und ganz viele Hochhäuser. Wenn der Papa zuhause das Wohnzimmer streicht, braucht er eigentlich kein Gerüst – höchstens vielleicht manchmal eine Leiter. Wenn der Papa jetzt aber die Wand von dem Fernsehturm in Berlin streichen möchte, dann ist sogar er zu klein. Und eine Leiter reicht ihm da auch nicht mehr.

So kommt der Gerüstbauer ins Spiel. Der Papa ruft den Gerüstbauer an und sagt ihm, dass er gerne den Fernsehturm in Berlin anstreichen würde. Und der Gerüstbauer freut sich, denn das ist die Arbeit, von der er was versteht. Er überlegt sich genau, was für ein Gerüst gebraucht wird, denn es gibt nämlich ganz viele verschiedene Arten von Gerüsten. Da gibt es zum Beispiel Rahmengerüste, Modulgerüste und Stahlrohrkupplungsgerüste, aber das klingt ganz schön kompliziert – deswegen gibt es ja auch den Gerüstbauer, der sich damit auskennt.

Man muss jetzt an viele Sachen denken: Wie hoch muss das Gerüst sein? Wie sind Wetter- und Windverhältnisse dort? Was will man mit dem Gerüst genau machen?

Und dann empfiehlt der Gerüstbauer dem Papa ein Gerüst. Hier muss er gut aufpassen, denn der Fernsehturm von Berlin ist sehr hoch und da darf man nicht herunterfallen. Vor allem aber darf das Gerüst nicht einstürzen, auch nicht bei starkem Wind.

Wenn der Gerüstbauer dem Papa gesagt hat, was für ein Gerüst zum Fernsehturm passt, machen sie einen Vertrag und das Gerüst wird aufgebaut. Dann kann der Papa endlich den Fernsehturm in Berlin rot weiß gestreift anstreichen.

Aber nicht nur bei so einem großen Projekt wie dem Wahrzeichen von Berlin braucht man Gerüste. Wohnhäuser möchten ab und zu auch ein neues Kleid, von Hochhäusern und Kirchen haben wir schon gesprochen und dann gibt es auch noch Gerüste für Fabriken, die den Gerüstbauer dann besonders herausfordern. Manche Gerüste kann man sogar hängen, sie heißen „Hängegerüste“ und man benutzt sie zum Beispiel, um Brücken zu sanieren. Sanieren ist ein kompliziertes Wort, klingt ein bisschen nach „Sahne“, aber eigentlich heißt es nur, dass die Brücke repariert wird, sodass sie ordentlich aussieht und auch schön stabil ist.

Wenn der Papa gerade kein Gerüst braucht, gibt es noch genug andere Leute, die so eine Konstruktion brauchen. Zum Beispiel die Maler, wenn die ein Haus renovieren. Oder Dachdecker. Die decken nämlich das Dach, das heißt, dass sie am Schluss das Dach von einem Haus bauen, oder das Dach von einem Haus reparieren, wenn es kaputt ist, damit es nicht hineinregnet.

Maurer sind die Leute, die Hauser bauen. Stein auf Stein setzen sie, auch, wenn inzwischen viel Arbeit von Kränen gemacht wird. Die würden ganz schön blöd aus der Wäsche schauen, wenn der Gerüstbauer ihnen kein Gerüst  mehr liefern würde. Denn dann könnten sie ihr Haus gar nicht fertig bauen.

Jetzt wissen wir schon, dass es ganz viele Leute gibt, die den Gerüstbauer brauchen. Und der muss seine Arbeit gut machen und aufpassen, dass das Gerüst gut hält und nicht kaputtgehen kann. Es soll ja keiner verletzt werden.

Trotzdem gibt es manche Erwachsene, die gerne auf Gerüste verzichten würden, denn die kosten ja Geld. Und Erwachsene wollen immer so wenig Geld wie möglich zahlen und so viel Geld wie möglich bekommen. Da hätte also zum Beispiel der Papa auf die Idee kommen können, dass er sich ein Kletterseil kaufen könnte. Dann hängt er sich an den Fernsehturm und kann ihn streichen, ohne sich ein Gerüst zu mieten. Das geht aber nicht. Dann kommt nämlich die Polizei und verhaftet den Papa. Denn das ist so gefährlich, da können sie nicht einfach so zuschauen, ohne etwas zu tun.

Der Gerüstbauer macht manche Arbeiten also erst möglich und vor allem sicher. Zudem kann er ganz viele verschiedene Gerüste bauen. Dabei macht er genau das, was die Leute von ihm haben wollen. Er fertigt die nämlich genau auf Wunsch an, dabei muss er aber auch immer aufpassen, dass die Polizei damit einverstanden ist, was er macht, denn es darf ja niemand gefährdet werden.

Aber der Gerüstbauer baut das Gerüst nicht nur, er muss sich auch um die Logistik kümmern. Schon wieder so ein komisches Wort. Eigentlich klingt es so, als hätte es etwas mit „Logik“ zu tun. Tatsächlich geht es darum, wie das Gerüst verpackt und transportiert wird. Er muss aufpassen, dass er genug LKWs hat und genug Arbeiter, die das Gerüst in die LKWs verfrachten.  Außerdem muss er wissen, wie viel Material er braucht und wie genau das Gebäude eingerüstet werden soll. Dafür schreibt er einen Einrüstplan.

Wenn das Gerüst steht, könnte der Gerüstbauer ja eigentlich die Beine hochlegen und den Malern, Maurern und Papas bei der Arbeit zusehen. Aber so ist das nicht. Denn der Gerüstbauer muss jetzt die ganze Zeit aufpassen, dass sein Gerüst auch stehenbleibt und nicht kaputt geht. Und am Ende muss er es ja auch wieder abbauen.

Weil der Gerüstbauer so viel können muss, muss er ein paar Voraussetzungen mitbringen. Er muss schon mal ganz schön stark und auch belastbar sein, denn es ist ein sehr anstrengender Beruf. Außerdem darf ihm natürlich nicht schwindlig werden, wenn er oben steht, denn dann kann er sich ja gar nicht auf seine Arbeit konzentrieren.

Ein bisschen was muss er auch von den anderen Handwerken lernen, damit er denen auch das richtige Gerüst bauen kann. Und, was fast immer wichtig ist im Leben: Er muss gut mit anderen Leuten zusammenarbeiten können, im Team also. Denn ein Gerüst baut keiner alleine auf.

Aber auch, wenn das ein sehr anstrengender Beruf ist, muss er auch schlau sein und sich gut konzentrieren können, damit er keine Fehler macht.

Und wie es immer heißt „Der Gerüstbauer“: Natürlich können auch Mamas Gerüstbauerinnen sein. Davon gibt es nicht ganz so viele wie Gerüstbauer, aber es gibt sie. Wer also gerne Hand anlegt an große Bauprojekte, der kann ja mal einen Gerüstbauer besuchen und fragen, wie man denn Gerüstbauer wird, denn das ist ein spannender Beruf, den nicht jeder macht.

Was macht ein Anwalt?

Gerüstbauer bauen Gerüste – das wissen wir schon. Aber was machen dann Anwälte? Walten die an? Nein, das klingt ganz falsch und hilft auch nicht wirklich weiter.

Ein anderes Wort für „Anwalt“ ist auch „Verteidiger“. Und das trifft es ganz gut: Anwälte verteidigen. Aber was oder wen verteidigen sie? Und fast noch wichtiger – vor wen? Vielleicht einen Boxer vor einem anderen Boxer? Nein, auch das ist falsch, denn Anwälte verteidigen nur mit Worten.

Wenn ein Mensch etwas Falsches oder sogar Schlimmes macht, also etwas, was der Polizei und auch anderen Menschen nicht gefällt, dann nennt man das eine Straftat. Also eine Tat, die unter Strafe steht, einfacher gesagt, bestraft werden muss. Wenn man anderen Menschen Schaden zufügt, ist das zum Beispiel oft eine Straftat.

Wenn man einen Kaugummi im Supermarkt klaut, ist das auch eine Straftat, denn man schädigt ja die Verkäufer. Denn die haben ja für den Kaugummi auch bezahlt und wenn man ihn klaut, bekommen sie kein Geld und dann ärgern sie sich.

Weil ein Kaugummi aber noch nicht so schlimm ist, erhält man noch keine schlimme Strafe. Man muss vielleicht Geld zahlen oder Sozialstunden leisten. Sozialstunden leisten bedeutet, dass man in einer sozialen Einrichtung, also zum Beispiel einem Altenheim, bei der Arbeit hilft, ohne selbst Geld dafür zu bekommen.

Manchmal machen Leute aber auch schlimme Sachen. Zum Beispiel passiert es, dass Erwachsene sich streiten. Das wäre erst einmal noch nicht schlimm, aber ab und zu werden sie so sauer, dass ihnen keine Worte mehr einfallen und dann schlägt einer zu.

Auch Kinder hauen sich manchmal, das ist auch nicht gut, aber wenn keiner ernsthaft verletzt wird, ist danach alles wieder gut. Mama und Papa sind meistens auch nicht besonders böse, weil sie das selber aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Das ist schnell vergessen.

Von Erwachsenen erwartet man aber, dass sie sich nicht mehr gegenseitig schlagen müssen, denn sie haben viele große Worte, mit denen sie einen Streit regeln können. Das klappt aber nicht immer. Erwachsene nehmen aber grundsätzlich alles viel ernster, als Kinder, also kann es passieren, dass einer ganz feste zuschlägt.

Dann muss die Polizei kommen und den Menschen verhaften, denn das nennt man Körperverletzung und das ist eine schwere Straftat.

Im letzten Artikel haben wir ja erklärt, dass Papa den Fernsehturm von Berlin rot-weiß anstreichen möchte, deswegen hat er ja auch einen Gerüstbauer gebraucht. Weil Gerüstbauer aber auch etwas kosten (genauso wie Anwälte), hat er überlegt, sich allein mit einem Seil am Turm hochzuhangeln. Das darf er aber nicht, weil das gefährlich ist.

Papa denkt aber, dass er das schon kann, ohne sich zu verletzen. Also schnappt er sich ein ganz langes Seil, bindet das am Fernsehturm fest und hangelt sich samt Malerkübel und Pinsel an der Fassade hoch.

Aber wie bereits gesagt: Das darf er nicht, denn das ist gefährlich. Also kommt die Polizei vorbei und verhaftet Papa.
Zum Glück ist aber Mama Anwältin. Sie darf Papa nicht verteidigen, denn sie ist „befangen“. Das bedeutet, dass sie den Papa persönlich kennt und ihn auch mag und deshalb bevorteilt.

Aber sie kennt ganz viele andere gute Anwälte und findet einen, der den Papa nun verteidigt.

Jeder, der eine Straftat begangen hat, hat nach deutschem Gesetz das Recht, sich zu verteidigen oder verteidigen lassen. Niemand darf einfach so verurteilt werden, ohne seine Sicht zu dem Thema und seine Beweggründe erklärt zu haben.

Der Anwalt redet also zunächst mit dem Papa und versucht, herauszufinden, warum er sich denn an einem Seil am Fernsehturm hochgehangelt hat. Zum Glück ist aber der Papa eigentlich ein ganz lieber Mensch und ihm tut es schon wieder leid. Er wollte ja nichts Böses tun, er wollte den Turm eben nur alleine streichen – ohne Gerüstbauer.

Nun findet der Anwalt alles über seinen „Mandanten“, das ist der, den er beschützen will, also der Papa, und über den Fall heraus und überlegt sich, welche Gesetze er zu Rate ziehen muss.

Wenn ein Anwalt überzeugt ist, dass sein Mandant unschuldig ist, versucht er das zu beweisen. Aber Papa ist ja nicht unschuldig, er ist ja wirklich mit einem Seil am Fernsehturm hochgeklettert, und deswegen versucht der Anwalt, zu erklären, warum Papa das getan hat. Damit kann er erreichen, dass Papa nur eine kleine Strafe bekommt. Denn wer seine Tat später bereut, wird nicht so schlimm bestraft, wie jemand, der überzeugt ist, das Richtige getan zu haben.

Jetzt haben wir geklärt, wen der Anwalt verteidigt und warum. Aber vor was denn jetzt? Vor der Polizei? Nein. Die Polizei verhaftet zwar den Papa, entscheidet aber nicht über das Strafmaß, also die Schwere der Strafe.

Das macht das Gericht. Das Gericht, beziehungsweise die Richter, die dort drinnen sitzen, entscheiden darüber, wer schuldig und wer unschuldig ist und wie die Schuldigen bestraft werden. Das müssen sie ganz sachlich machen und „objektiv“, das bedeutet, dass sie jemanden, den sie nicht mögen, nicht schwerer bestrafen dürfen, als jemanden, den sie gerne mögen.

Aber Anwälte kosten Geld. Das liegt daran, dass ein Anwalt ganz lange studieren und ganz viel lernen muss, um als Anwalt arbeiten zu dürfen. Ganz dicke Bücher müssen wortwörtlich auswendiggelernt werden. Und weil Gesetze oft sehr schwierig geschrieben sind, muss man als Anwalt auch ganz klug sein und gute Schulnoten gehabt haben.

Außerdem ist es schwierig, richtig mit den Richtern zu sprechen. Denn die sind sehr streng und man muss sehr höflich und sachlich mit ihnen reden, damit sie nicht wütend werden.

Aber nicht jeder hat Geld für einen Anwalt. Es wäre aber gemein, wenn nur reiche Leute einen Anwalt haben könnten und arme nicht, denn dann würden die Armen auch größere Strafen bekommen, als die Reichen. Deswegen kann man einen Anwalt bekommen, den der Staat zahlt. Das nennt man dann Pflichtverteidiger.

Manche Anwälte geben sich nicht damit zufrieden, einfach nur Anwalt zu sein. Sie wollen noch mehr lernen und suchen sich ein spezielles Gebiet aus, das sie besonders gerne mögen und auf dem sie sich am besten auskennen. Sie werden dann zum Beispiel Fachanwalt für Mietrecht. Sie beschäftigen sich dann mit den Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern.

Oder Fachanwalt für Verkehrsrecht. Die kümmern sich um Unfälle und Straftaten im Verkehr, also alles, was mit Autos und Fahrrädern zu tun hat.

Zum Glück versteht das Gericht, dass der Papa sich bloß das Geld für den Gerüstbauer sparen wollte, deswegen muss er nicht ins Gefängnis. Außerdem ist ja weder ihm, noch irgendjemand anderen etwas passiert.

Trotzdem muss das Gericht den Papa bestrafen. Das kennt man ja aus der Schule: Wenn man sich mit jemandem haut und sich danach wieder ausgesöhnt hat, dann muss die Lehrerin einen trotzdem bestrafen, damit man das nicht wieder macht.

Deswegen muss Papa Geld zahlen und versprechen, dass er einen Gerüstbauer beschäftigen wird, wenn er das nächste Mal auf den Fernsehturm von Berlin klettern möchte, aber dann ist alles wieder in Ordnung. Gut, dass es Anwälte gibt, denn ohne seinen Anwalt hätte Papa vielleicht etwas gesagt, was die Richter ärgert und dann hätte er eine größere Strafe bekommen.

Wer sich gerne mal die Webseite einer echten Anwaltskanzlei ankucken möchte, der kann das hier tun:

www.anwaltskanzlei-renner.de

www.facebook.com/anwaelte.doebeln/

https://www.xing.com/profile/Mathias_Renner5/cv?sc_o=ps2867

Was macht ein Personal Trainer?

Kennst du das: Papa oder Mama haben so viel zu tun, dass Sie am Abend richtig müde und schlapp sind? Am Wochenende bist du schon lange wach und Papa und Mama drehen sich nochmal um, weil Sie den verpassten Schlaf der Woche aufholen wollen.

Bist du vielleicht selber auch manchmal müde, weil die Schule schon so früh beginnt und du noch einen langen Schulweg mit Mama im Auto hast. Leider kannst du ja keinen Kaffee trinken, so wie das die Erwachsenen gerne und oft machen um wach zu werden. Kaffee ist für Kinder ungesund – aber auch Erwachsene können von zu viel Kaffee unruhig und gestresst werden. Besser wäre es doch, wenn Papa und Mama ausgeschlafener wären und immer gute Laune hätten und Lust, mit dir zu toben und zu spielen.

Genau dafür bin ich da. Ich unterstütze deine Eltern dabei, erholsamer zu schlafen und für ihren Alltag, ihre Arbeit und natürlich für dich mehr Energie zu haben.

Dazu unterhalte ich mich mit ihnen über ihren Tagesablauf, wann sie aufstehen, was sie zum Frühstück essen, ob sie Sport machen und vieles mehr.

Und ich zwicke sie! Natürlich nicht schmerzhaft sondern nur mit einer kleinen Zange, die misst, wie dick die Haut an verschiedenen Stellen am Körper ist. So kann ich genau verfolgen, ob sich deine Eltern zu- oder abgenommen haben. Vielleicht messen dich deine Eltern auch an einer Messlatte an der Wand. Dann tragen sie von Zeit zu Zeit ein Datum ein und machen einen Strich um zu sehen, dass du wieder ein bisschen gewachsen bist. Bei dir geht das noch sehr schnell. Erwachsene wachsen ja höchstens noch in die Breite. Wenn sie sich zu breit fühlen, berate ich sie dabei, wieder schlanker zu werden.

Bei noch etwas unterstütze ich deine Eltern: Schulkinder haben es gut! Sie haben jede Woche Sportunterricht und toben und spielen mit ihren Freunden. Eltern würden das auch gerne manchmal machen aber ihnen fehlen die Freunde dazu, weil die auch alle viel arbeiten und wenig Zeit haben. Oder ihnen fehlt der Sportlehrer, der ihnen sagt, wie sie sich bewegen sollen oder wie die Regeln für die Spiele gehen.

Genau dafür bin ich da. Bei mir können Papa und Mama ihren Erwachsenen-Sportunterricht bekommen und endlich wieder schwitzen. Das macht ihnen so viel Spaß, dass sie oft mehrmals in der Woche zu mir kommen. Weil Mama und Papa natürlich noch arbeiten gehen treffen wir uns meistens ganz früh am Morgen oder nach ihrer Arbeit. Das macht mir aber nichts aus, denn ich befolge natürlich alle Tricks, die ich Mama und Papa gebe selber. Dadurch bin ich gut ausgeschlafen und kann für andere sehr früh aufstehen und auch am Abend noch Sport anleiten.

Das mache ich übrigens in meinem eigenen Trainingsstudio im Zentrum von Leipzig. So müssen Mama und Papa nicht mit anderen Menschen schwitzen, was manchmal ganz schön unangenehm ist. Bei mir werden Sie einzeln betreut und können sich sogar ihre Lieblingsmusik zum Training aussuchen.

Aber was genau machen sie bei mir für einen Sport? Du kennst bestimmt Gewichtheber. Die sind sehr stark und können große Gewichte über den Kopf heben. Dafür haben sie lange trainiert und sind immer stärker geworden. Mama und Papa können auch Gewichtheber werden. Sie fangen dabei klein an und sind sehr oft ganz überrascht, wenn sie so viel Gewicht heben wie ein Sack Zement wiegt.

Stark sein ist aber natürlich wichtig. Gerade im Haushalt oder im Garten gibt es viele schwere Gegenstände, die Mama und Papa hieven müssen. Mit dem Training bei mir fällt ihnen das viel leichter und sie bekommen keine Rückenschmerzen davon.

Warst du schon mal auf der Arbeit von Mama oder Papa zu Besuch. Häufig arbeiten sie im Büro am Schreibtisch. Leider bekommen sie da nur wenig Bewegung. Dadurch kann es passieren, dass sie Verspannungen im Rücken oder Nacken bekommen. Auch hier hilft Bewegung. Stell dir den Körper wie ein Gartentor vor: Wenn du das Gartentor lange nicht benutzt, fängt es an zu rosten und quietscht erst, bevor es dann gar nicht auf geht. Wenn es bei Mama oder Papa in den Gelenken quietscht, hilft mein Training diese wieder geschmeidig zu machen.

Kurz gesagt habe ich also eine sehr schöne und wichtige Arbeit und mag besonders, mit unterschiedlichen Mamas und Papas zu arbeiten und ihnen dabei zu helfen stärker, wacher und insgesamt in Form zu kommen.

www.vibrant-coaching.com

Was macht ein Physiotherapeut?

Wir sind keine Ärzte. Aber wenn es darum geht, nach einem Unfall das gebrochenen Bein wieder kräftig oder Mamas Rücken schmerzfrei zu machen, dann haben wir unsere Hände und viel Wissen, um Muskeln und Gelenke wieder zum Tanzen zu bringen. Nagut, nun kann nicht jeder gleich gut tanzen, aber laufen oder Fußball spielen ohne Schmerzen und Stolperei sollte wieder möglich sein.

Dafür geht man in unsere Praxis und übt mit unserer Anleitung. So wird es Stück für Stück besser.

Aber du weißt ja: Ohne Fleiß, keinen Preis. Selbst große Patienten- so nennen wir die Menschen, denen wir helfen- kommen nicht um HAUSAUFGABEN herum.

Es ist wie bei den Profis. Nur wer viel trainiert wird besser, egal ob man gesund oder verletzt ist.

Unsere Arbeit ist getan, wenn der Patient nicht mehr merkt, dass er mal Probleme hatte.

Uns macht es Spaß, Menschen zu helfen.

www.physiotherapie-lindenau.de

Pysiotherapeut

Was macht ein Honorar-Anlageberater?

Kennst du das?

Du würdest gern viel mehr mit deinen Eltern spielen, aber die sind immer soviel auf Arbeit und haben wenig Zeit? Sie gehen dahin um Geld zu bekommen. Sie tauschen auf Arbeit  ihre Zeit gegen Geld ein – häufig 8 Stunden am Tag und mehr.

Mit diesem Geld können deine Eltern dann schöne Dinge bezahlen. Zum Beispiel das tägliche Essen oder sogar mal ein leckeres Eis, Spielzeug, aber auch ein schönes Haus bzw. die Miete werden davon bezahlt, das Auto oder eine gemeinsame Reise – all das kostet Geld. Wenn deine Eltern nicht alles Geld auf einmal ausgeben, dann bleibt etwas übrig und sie können dieses Geld für später aufheben.

Die meisten Eltern machen das bei einer Bank oder Versicherung. Banken nehmen und verleihen Geld. Doch wenn deine Eltern ihr Geld einfach der Bank zum aufpassen geben, vermehrt es sich nicht. Früher hat es sich dort vermehrt durch Zinsen, die sind heute aber bei Null. Deine Eltern müssen sich fragen, was ihr Geld bei der Bank in 20 oder 30 Jahren noch wert sein wird, wenn die Kugel Eis nicht mehr 1 Euro kostet, sondern dann vielleicht 3 Euro.

Mama und Papa sollen vorsorgen für die Zeit, wenn sie so alt wie Oma und Opa sind und nicht mehr so viel arbeiten wollen oder können. Sie wollen auch sicher sein, dass sie ihr Geld nicht verlieren und dass dann später wirklich genug davon da ist, um weiter so angenehm leben zu können, wie sie es gewohnt sind. Das ist wirklich wichtig und so macht das Leben auch später noch viel Spaß.

Banken, Versicherungen und deren Berater empfehlen deshalb zur Geldvermehrung verschiedene Geld- bzw. Finanzprodukte.

Das Problem ist: meistens sind die Finanzprodukte sehr kompliziert und anstrengend zu verstehen. Das macht keinen Spaß. Kaum jemand weiß genau, wieviel die Banken vom Geld deiner Eltern weggenehmen. Am Ende bekommen deine Eltern meistens viel weniger Geld als erhofft oder verlieren sogar viel Geld und sind enttäuscht, weil das Geld dann später nicht reicht und sie immer noch viel arbeiten müssen. Oder sie keine Eiskugeln mehr kaufen können. Urlaubsreisen mit dem Flugzeug gibt es dann vielleicht auch nicht mehr.

Das Blödeste daran: das Ziel von Banken & Co ist nicht, dass deine Eltern möglichst viel Geld bekommen. Zu aller erst denken die an sich selber. Sie wollen möglichst viel vom Geld deiner Eltern abhaben. Das schaffen sie mit immer neuen teuren Finanzprodukten und Gebühren, die Mama und Papa kaum verstehen können und sollen.

Hier kommt der Honorar-Anlageberater ins Spiel! Deine Eltern holen ihn als unabhängigen Helfer dazu. Ihm ist wichtig, dass das Geld deiner Eltern sicher ist und mehr wird. Und er passt auf, dass andere möglichst wenig davon wegnehmen!

Er beherrscht die Wissenschaft des Geldvermehrens. Das hat er gelernt oder studiert und ist sozusagen ein Geldwissenschaftler. Dieses Wissen gibt er an deine Eltern weiter, damit sie nur noch schlaue und richtige Geldentscheidungen treffen.

Das Wichtigste dabei ist:

Er berät Mama und Papa unabhängig von den Banken und Versicherungen, denn er wird nicht von denen bezahlt. Das Gesetz regelt, dass er keinerlei Geld von den Banken & Co annehmen darf. Solche Geldvermehrer sind aber ganz selten und die wenigsten haben einen.

Er bekommt sein Geld nur direkt von seinen Mandanten, so arbeitet er für niemanden sonst. Seinen Lohn nennt man Honorar – so wie auch beim Anwalt oder Steuerberater. Dadurch kann so ein „Honorar-Geldvermehrer“ nur zum Wohle deiner Eltern arbeiten mit dem Ziel, dass sie möglichst viel herausbekommen.

Deine Eltern können zu ihm gehen um die Finanzprodukte der Banken und Versicherungen zu überprüfen. Gemeinsam wird ein Plan erstellt, wie ihr Geld sich doppelt so schnell vermehren kann und später immer genug davon da sein wird. Sie bekommen den vollen Durchblick für die Ruhestandsvorsorge ohne Hintergedanken. Auf Wunsch steht er ihnen auch langfristig als Geldanlage-Ratgeber zur Verfügung.

Manche Eltern sparen übrigens einen Teil vom Taschengeld bereits clever für ihre Kinder. Auch dabei hilft der Honorar-Geldvermehrer gerne, damit du dir mit 18 Jahren dann einen Wunsch erfüllen kannst, der eine Nummer größer sein darf. 🙂

Spätestens wenn deine Eltern mal so alt sind wie Oma und Opa, werden Sie mehr Zeit für die Familie und schöne Dinge haben und sich um Geld keine Sorgen machen müssen. Wenn Sie ihr Geld schlau anlegen. Haben sie schon einen unabhängigen Geldvermehrer, der die Wissenschaft der Geldanlage beherrscht?

www.honorarfinanz-leipzig.de

Was macht ein Psychologe oder eine Psychologin?

Nun, Du kennst es, dass es schöne und weniger schöne Momente gibt.

In den schönen Momenten spielst Du mit Deinem besten Freund. Und ihr versteht euch prima. Oder ihr seid auf einer tollen Feier mit Deiner Familie. Das kann ein Geburtstag sein oder ein anderer Festtag. Das sind Momente, an die sich viele gern erinnern. Sie lächeln dann, wenn Sie sich an die Momente wieder erinnern. Das sind Momente, die Kraft schenken und einen strahlen lassen.

Psychologe - schöne Momente

Dann gibt es auch Momente, die weniger schön sind.

Wenn Du Dich mit Deiner besten Freundin oder Deinem besten Freund gestritten hast. Oder Mama und Papa streiten. Das sind Momente, da fühlt man sich nicht gut. Auch wenn man wieder daran erinnert wird, fühlt es sich nicht gut an. In solchen Momenten kann man sogar Bauchweh bekommen oder hat keinen Appetit mehr oder kann nur ganz schlecht schlafen.

Da geht es den kleinen und den großen Menschen gleich.

Dann gibt es auch Momente, die weniger schön sind.

Wenn Du Dich mit Deiner besten Freundin oder Deinem besten Freund gestritten hast. Oder Mama und Papa streiten. Das sind Momente, da fühlt man sich nicht gut. Auch wenn man wieder daran erinnert wird, fühlt es sich nicht gut an. In solchen Momenten kann man sogar Bauchweh bekommen oder hat keinen Appetit mehr oder kann nur ganz schlecht schlafen.

Da geht es den kleinen und den großen Menschen gleich.

Psychologe - schlechte Momente

Du weißt, dass Worte sich ganz unterschiedlich anspüren können. Wenn Mama und Papa Dir sagen, dass Du ganz wunderbar bist. Dann fühlt sich das toll an. Stimmt`s?

Wenn Dir jemand sagt, er will nicht mit Dir spielen, dann fühlt sich das nicht toll an.

In beiden Momenten sind es nur Worte. Doch in beiden Momenten sind es ganz unterschiedliche Gefühle und sehr starke Gefühle.

Wenn Dir jemand sagt, wie toll Du bist, dann ist das ein Moment, der regelrecht Kraft verleiht. Die Momente, wo ein Freund von Dir weggeht, sind welche, wo man sich schwach fühlt.

Auch mit solchen Momenten und den Erinnerungen daran zurecht zu kommen ist nicht immer leicht. Dazu ist es gut mit einem Freund zu sprechen.

Ein Psychologe, ein Sprech-Freund hilft einem, den Mut und die schönen Momente im Leben wiederzufinden.

Wie in der Geschichte, als Lisa und Paul einen Autounfall erleben mussten:

Lisa und Paul sitzen hinten im Auto und fahren mit Mama und Papa in die Ferien. Ein anderer Autofahrer ist unaufmerksam und es passiert ein Autounfall – mit einem schrecklichen Knall. Alles am Auto ist verbogen, Glas ist zerbrochen. Alle haben sich weh getan.

Dann ist alles hektisch. Die Feuerwehr, der Krankenwagen und die Polizei kommen mit Sirenen. Es ist laut und viele fremde Leute sind da. Lisa und Paul haben zwar ein paar Kratzer, sind aber gesund – bis auf einen gewaltigen Schreck.

Zuerst bemerkt das niemand. Nicht einmal Lisa und Paul selber. Doch nach einigen Wochen wird allen klar – Irgendwas stimmt da doch nicht.

Paul merkt es am deutlichsten. Seitdem ist es ihm immer ganz übel, wenn er an das Autofahren denkt. Mit Händen und Füßen sträubt er sich, wenn Mama oder Papa mit ihm im Auto fahren wollen. Bis dahin hatte Paul sich immer sehr für Autos interessiert. Jetzt machen sie ihm Angst. Er mag am liebsten gar nicht mehr raus gehen.

Bei Lisa ist es anders. Sie versucht stark zu sein und lässt sich nichts anmerken. Doch als es in die nächsten Ferien gehen soll, merkt sie es sehr. Ihr Appetit ist fast weg, wenn Sie an die Fahrt denkt. Noch nicht einmal der Gedanke an ein Eis heitert sie auf.

Deswegen gehen Mama und Papa mit Lisa und Paul zum Psychologen – dem Sprech-Freund. Er hilft ihnen zu verstehen, was der Unfall gemacht hat. Dass sich ein großer Schreck eingeschlichen hat und nun die beiden plagt. Er hilft ihnen auch zu erkennen, dass Sie alles richtig gemacht hatten – sie waren angeschnallt. Auch, dass das Auto sie vor weiteren Verletzungen geschützt hat. Und die fremden Leute alle so schnell gekommen sind, um zu helfen.

Sie sprechen und malen auch Bilder. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Schreck wieder gehen zu lassen. Lisa und Paul machen verschiedene Übungen und finden ihren Mut und ihre Freude wieder.

Nun interessiert sich Paul sogar noch mehr für Autos – was sie sicher macht. Auch Lisa geht es wieder sehr gut. Sie hat wieder große Freude daran, mit Mama und Papa sich die nächsten Reisen auszudenken.

Wie macht das der Sprech-Freund?

Im Sprechen oder durch malen hilft er, die Gedanken und Gefühle, die man hat, zu ordnen. Durch so ein Erlebnis, wie es Lisa und Paul hatten, geraten die Gedanken und Gefühle sehr durcheinander. Das ist so als würde in einem Zimmer einfach alles völlig durcheinander umherliegen. Da kennt sich keiner mehr aus. So kann es mit unserer Innenwelt, wo die Gedanken und Gefühle wohnen auch gehen. Sie kann völlig durcheinander geraten und plötzlich kennt man sich nicht mehr aus.

Sicher, nun hast Du auch schon die Lösung. Einfach aufräumen, dann geht es auch wieder besser. Ein Psychologe hilft einem also die Innenwelt wieder aufzuräumen und in Ordnung zu halten, sodass man sich wohler fühlt.

So, nun bleibt mir nur noch Dir eine schöne Zeit und viel Freude zu wünschen.

Herzliche Grüße, Dein Udo

Achso… Es würde mich freuen, zu erfahren, wie Dir die Geschichte gefallen hat. Hat Sie Dir geholfen ein Bild davon zu bekommen, was ein Psychologe – ein Sprechfreund so macht?

Auch wenn Du Fragen hast, freue ich mich über Post von Dir: udo.schueppel@pp-us.de

Mehr über mich findest Du hier: pp-us.de

Psychologe - Udo Schüppel

Was macht ein Wasser-Botschafter und Mineralwasser-Sommelier?

Kannst Du Dir unter diesen Bezeichnungen etwas vorstellen? Irgendwie hat das mit Wasser zu tun…Genau!

Ja, Wasser ist nicht nur zum Duschen oder Baden da. Wir sind Wasserwesen und bestehen aus ungefähr 66% Wasser. Das heißt, unser Körper braucht täglich dieses wichtige, wundervolle und geheimnisvolle Lebenselexier Nr. 1. Denn: Ohne Wasser KEIN Leben! 3 Tage ohne Wasser und wir sind verdurstet.

Wasser-Botschafter

Weißt Du, wie viel Dein Körper an Wasser täglich braucht?

Hier die Lösung: die Experten auf diesem Gebiet empfehlen eine tägliche Trinkmenge von 30-40ml pro kg Körpergewicht. Wiegst Du z.B. 30 kg, benötigt Dein Körper 0,9 – 1,2 Liter pro Tag. Zu beachten ist, dass wir Wasser nicht wie die Kamele speichern können und deshalb ist es ratsam, über den Tag verteilt immer wieder, am besten stilles Wasser, zu trinken. Was trinkst Du am liebsten? Cola, Milch, Säfte oder andere Süßgetränke zählen nicht dazu.

Also, ich liebe Wasser und trinke täglich mindestens 2,4 – 3,2 Liter davon.  Kleine Übung für Dich. Wie schwer bist Du und wie viel braucht Dein Körper?

Aber welches Wasser kannst Du nun trinken? Schau, es gibt ganz unterschiedliche Wasserarten. Du kennst bestimmt das Leitungswasser, was zu Hause aus dem Hahn fließt, Flaschenwasser aus dem Supermarkt, Heilwasser, Meerwasser, Regenwasser, Seewasser und Du hast vielleicht schon einmal in den Bergen frisches Quellwasser getrunken, oder? Ist Dir beim Trinken von unterschiedlichem Wasser etwas aufgefallen? Wie war der Geschmack und Dein Empfinden? Salzig, bitter, seifig, frisch, prickelnd auf der Zunge oder hat es nach „Schwimmbad“ gerochen, war es „langweilig“? Du erkennst, Wasser ist eben nicht gleich Wasser.

Wenn Du schon einmal das Meerwasser verschluckt hast, ist Dir bestimmt aufgefallen, dass es sehr salzig ist. Es ist Salzwasser und kein Trinkwasser! Dagegen kannst Du Mineralwasser aus der Flasche oder Leitungswasser, das so genannte Süßwasser, sehr gut trinken.

Woher kommen nun aber die vielen unterschiedlichen Wässer in den Supermarktregalen? Nun, Deutschland ist ein Land mit ganz vielen Mineral- und Heilwasserquellen. Das liegt daran, weil auf Grund der Bodenbeschaffenheit, also der Grund unter Deinen Füßen, das vom Himmel fallende Regenwasser mit Vulkangestein, Steinsalz, Kreide – oder Sandböden die darin gebunden Mineralstoffe und Spurenelemente bindet und sich in unterirdischen Quellen sammelt. Die Menschen in den Brunnenbetrieben holen dann dieses Wasser wieder aus der Quelle und füllen es in Flaschen ab. Aber auch die Wasserwerke fördern aus unterirdischen Quellen das Wasser für unser Trinkwasser aus der Leitung.

Nun zu den Problemen unserer heutigen Zeit. Leider verschmutzen wir Menschen selbst unser Wasser immer mehr durch Medikamente, Schädlingsbekämpfungsmittel, Wasch- und Reinigungsmittel, Kunststoffe, wie z.B. PET Wasserflaschen, oder andere giftige Stoffe aus der Industrie und Landwirtschaft. Das führt dazu, dass wir das wenige Süßwasser auf unserer Erde immer mehr verunreinigen und es nicht mehr trinken können, Tiere und andere Lebewesen sterben. Hier braucht es Lösungen wie Aufklärung, besserer Umgang mit der Natur und Technik, um unser Wasser zu schützen oder es wieder sauber zu machen ….

Meine Arbeit ist es, den interessierten Menschen das Thema Wasser näher zu bringen. Ich halte Wasser-Vorträge in Betrieben, bei Heilpraktikern, Sportvereinen, Schulen oder Kitas zum Trinkverhalten (wie und was trinke ich am besten) und warum unser Körper, auch Deiner, so dringend ein sauberes, frisches und unbelastetes Wasser braucht.

Als Wasser-Sommelier veranstalte ich Wasserverkostungen, schule das Servicepersonal in Hotels oder der Gastronomie zum Basiswissen rund um  Mineral- und Heilwasser und z.B. welches Wasser zu welchem Gang beim Essen passt.

Ich berate als Wasser-Botschafter Menschen, wie sie an ihre eigene Trinkwasserlösung für zu Hause oder im Betrieb kommen und verkaufe dann die Produkte dazu. Das umfasst die Filter, die das Trinkwasser noch besser reinigen, bis hin zu Wasserionisierern, die ein ganz weiches, basisches Wasser täglich frisch produzieren.

Wenn Dich das Thema mehr interessiert, empfehle ich Dir ein Buchtipp von Johannes Heppenheimer: „Warum die Kuh kein Cola trinkt“. Das gibt es als eBook auf meiner Webseite zum Download. Gib einfach den Gutscheincode: 23741 ein, dann bekommst Du das Buch gratis!

Hier kannst Du noch mehr lesen:

www.frischebotschaften.com

www.zwoboda.aquion.de

oder rufe mich in Leipzig an unter: 0341-5643553

Ich freue mich auf Dich und immer daran denken…jeden Tag ausreichend gesundes, stilles Wasser trinken. Wie viel war das noch einmal?

Wässrige Grüße

Frank Zwoboda – Der Wasser-Sommelier.

Was macht ein Versicherungsmakler?

Wir Menschen haben das Bedürfnis uns zu schützen. Mama und Papa gehören auch dazu. Sie wollen Dich, sich selber und ihr Hab und Gut vor Unglücken bewahren. Es gibt viele Risiken denen wir heute ausgesetzt sind. Gegen einige der Risiken können sich deine Eltern mit Hilfe von Versicherungen schützen.  Es gibt ganz viele Versicherungen für Privatpersonen, aber auch für die Firmen.

Aber warum sind die Versicherungen so wichtig? Falls doch mal ein Unglück geschieht, sollen Mama und Papa nicht in eine finanzielle Schieflage kommen. Sie wollen weiter mit dir Eis essen gehen oder dir tolle Spielsachen kaufen.

Versicherungsmakler

Wenn Papa im Winter von der Arbeit nach Hause zu euch fährt, sind die Straßen manchmal ganz glatt. Da könnte es passieren, dass das Auto ins Rutschen gerät. Wenn dann ein Unfall passiert, ist das Auto meist kaputt. Da Papas Auto sehr teuer war, hat er vielleicht nicht so viel Geld übrig, um sich wieder ein neues Auto kaufen zu können und er braucht es, um auf Arbeit fahren zu können oder mit dir und Mama in den Urlaub. Deshalb hat er sein Auto versichert. Wenn es also zu einem Unfall kommen sollte, bekommt der Papa das Geld für die Reparatur oder das Geld, um sich wieder so ein Auto zu kaufen von der Versicherung.

Auch Mamas Chef hat für seine Firma verschiedene Versicherungen. Da in der Firma die Arbeitsmaschinen Tag und Nacht laufen, hat der Chef Angst, dass es zum Beispiel durch einen Blitz zu einem Feuer kommt und nicht weiter gearbeitet werden kann. Darum hat der Chef seine Firma versichert. Sollte nun doch etwas passieren, hat er sich so geschützt, dass er den Schaden wieder reparieren und seinen Mitarbeitern weiter Lohn bezahlen kann.  So muss niemand entlassen werden und alle können wieder arbeiten, wenn der Schaden behoben ist.

Aber woher wissen Mama und Papa oder die Firmeninhaber welche Versicherungen sie brauchen und welche zu ihnen passt? Es gibt doch so viele verschiedene Versicherungsgesellschaften?

Dafür gibt es Versicherungsmakler wie uns. Wir erfassen die möglichen Risiken – das ist wie eine gründliche Untersuchung beim Arzt. Nach unserer „Diagnose“ suchen wir unter ganz vielen Anbietern das wirkungsvollste „Medikament“. Unsere „Medikamente“ sind passende Versicherungslösungen. Da wir für Mama und Papa die Lösungen suchen, können sie verschiedene Versicherungen bei unterschiedlichen Anbietern haben und benötigen trotzdem nur uns als ihren Ansprechpartner.  Das spart deinen Eltern eine ganze Menge Zeit, die ihr zum Spielen nutzen könnt.

Wir sind gegenüber den Versicherungsunternehmen ungebunden, das heißt wir sind keine Vertreter oder Beauftragte der Gesellschaft. Das hat für Mama und Papa oder den Firmenchef einen sehr großen Vorteil, denn wir vertreten ihre Interessen und nicht die der Versicherungsgesellschaften.

Hier findest du die Website eines Versicherungsmaklers: www.sr-24.de

Kevin Ulke – Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK)












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