Döbeln, Sachsen | 24. März 2016

Dachsanierung: Aus schräg mach flach – mit Gerüst

Die Mehrzahl aller Dächer ist schräg. Warum? Damit Regen und Schnee sich nicht darauf ansammeln und ihren Weg ins Hausinnere bahnen. So weit, so trivial. Doch wenn Bauarbeiten am Dach nötig werden, erweist sich die bewährte Dreieckskonstruktion schnell als ernsthaftes Hindernis.

Was also tun, damit die Handwerker sicheren Halt zum Arbeiten finden? Ein Gerüst muss her, das übergangsweise für eine ebene Standfläche sorgt.

Arbeitsplattform aus Gerüst

Diese Lösung erwies sich auch bei den Instandsetzungsarbeiten an der Landwirtschaftsschule in Döbeln als die praktikabelste. Ein Sturm hatte an der eineinhalb Tonnen schweren Abdeckung eines Schornsteins gerüttelt. Nun sollten die Schäden wieder behoben werden.

Dafür errichteten die Spezialgerüstprofis von Gemeinhardt Gerüstbau eine umlaufende Einrüstung auf den geneigten Dachflächen um den Kamin. Die Arbeitsplattform selbst war rund drei Meter breit sowie acht Meter lang und wurde an die Geometrie des Daches angepasst.

Sichere Instandsetzung dank Gerüst

Um die Konstruktion von außen zu erreichen, erstellten die Gerüstbauer zusätzlich ein über zwölf Meter hohes Aufstiegsfeld. Wie schon bei der Plattform wählten sie als Ausgangsmaterial Layher Allround- sowie Layher Blitzgerüst. Und so konnten die Instandsetzungsarbeiten am Kaminkopf letztendlich fachgerecht und sicher durchgeführt werden.

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