Sachsen-Anhalt | 4. Juli 2018

Perfekt geplante Gerüste – Warum die besten Gerüste „mitarbeiten“

Perfekt geplante Gerüste haben eines gemeinsam: Sie bieten nicht nur eine sichere Standfläche – sondern sie unterstützen die Handwerker optimal bei jeder ihrer Teilaufgaben, die es auf einer Baustelle zu erfüllen gibt.

Ob Sie an einer Gebäudefassade arbeiten, an einem Kirchturm oder einem Bahnübergang: Jedes Projekt stellt andere Herausforderungen. Ein exzellenter Gerüstbauer wird danach fragen, was Sie im Detail vorhaben. Und er wird Ihnen ein exakt darauf abgestimmtes Gerüst vorschlagen.

Genauso hat es die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH bei einem Auftrag am Muldenstausee bei Bitterfeld in Sachen-Anhalt getan.

An der B100, wo die Mulde in den Stausee fließt, steht die Muldebrücke. Diese hat ihre besten Jahre bereits hinter sich, weshalb in naher Zukunft direkt neben ihr eine neue Brücke entstehen soll. Bis die Zeit für einen Neubau gekommen ist, muss die alte Muldenbrücke noch ihren Dienst tun. Und damit sie weiterhin befahrbar bleibt, sind in regelmäßigen Abständen Sanierungsarbeiten vorgesehen.

Perfekt choreografierte Abläufe durch perfekt geplante Gerüste

Im Mai 2018 war es wieder soweit: Die acht Pfeilerköpfe der Brücke mussten saniert sowie Schäden an den Überbauten der Brücke behoben werden. Die INTEC GmbH übernahm diese Aufgabe – und beauftragte ihrerseits die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH aus Roßwein bei Dresden, ein Gerüst zu errichten.

Wir klärten zunächst, welche Sanierungsarbeiten an der Muldebrücke ausgeführt werden sollten. Darauf abgestimmt konzipierten wir die Einrüstung: Ein Standgerüst auf der einen Seite der Brücke, um von oben bauen zu können. Ein Hängegerüst auf der anderen Seite für die Arbeiten an der Unterseite der Brücke. Nach Fertigstellung des Bauabschnitts wurde gewechselt. Perfekte Logistik, die dem Kunden Zeit und Geld sparte.

Zeitgewinn dank maßgeschneiderter Gerüste

Die Arbeitshöhen der Gerüste stimmten wir exakt darauf ab, alle Arbeiten auf einmal erledigen zu können – und sahen einen großzügigen Arbeitsplatz von 1,3 Metern Breite vor, um den Handwerkern ein komfortables und sicheres Agieren zu ermöglichen.

Auch die Tragfähigkeit des Gerüstes bemaßen wir so ausreichend, dass das Strahlgut nur in großen Abständen beseitigt werden musste. Das sparte Zeit und einige zusätzliche Arbeitsschritte. Zusätzlich wurde am Gerüst eine Schuttrutsche angebracht, um das Beräumen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Nochmal Zeit gespart.

Das Gerüst wurde komplett und extra dicht eingehaust – so konnte kein Strahlgut in die Umwelt entweichen. Zugleich konnten immer zwei Pfeilerköpfe parallel bearbeitet werden.

Die Sanierungsarbeiten wurden schließlich in Rekordzeit fertiggestellt. Aber auch die Gerüste selbst standen termingerecht nach den Vorgaben des Auftraggebers. Die Muldebrücke war bald wieder fit für den Straßenverkehr.