Placeholder
Aktuelles | 7. Mai 2014

Temporäre Treppen auf Baustellen

Keine Baustelle gleicht der anderen. Dementsprechend sind auch die Anforderungen an temporäre Treppensysteme sehr unterschiedlich ausgeprägt. Für den sicheren Aufstieg im Gerüst unterscheidet man grob zwischen drei möglichen Varianten:

  • innenliegende Leiteraufstiege
  • Podesttreppen
  • ins Gerüst integrierte oder unabhängige Treppentürme
  • So beträgt beispielsweise nach der Norm EN 12811-1, die lichte Durchgangsbreite bei Gerüstaufstiegen immer mind. 500 mm.
  • Die zulässigen Verkehrslasten für Zugänge bei Bauarbeiten sind abhängig von der Verwendung und liegen zwischen 1,00 und 3,00 kN/m2.
  • Die maximalen Aufbauhöhen liegen bei Gerüsttreppen bis 90 m. Bautreppen sind dagegen nur bis 50 m zulässig.

Grundsätzlich gelten Treppentürme als beste Alternative zur effizienten Gestaltung von temporären Zugängen. Sie bieten einen komfortablen und ergonomischen Aufstieg in jeder Lage. Auch umfangreiche Arbeiten und der Transport von Materialien sind mit Treppentürmen absolut problemfrei durchführbar.

Für die erfolgreiche Planung und Umsetzung temporärer Treppen muss der Bauherr einiges beachten:

  • So beträgt beispielsweise nach der Norm EN 12811-1, die lichte Durchgangsbreite bei Gerüstaufstiegen immer mind. 500 mm.
  • Die zulässigen Verkehrslasten für Zugänge bei Bauarbeiten sind abhängig von der Verwendung und liegen zwischen 1,00 und 3,00 kN/m2.
  • Die maximalen Aufbauhöhen liegen bei Gerüsttreppen bis 90 m. Bautreppen sind dagegen nur bis 50 m zulässig.

Weiter sind vor der Wahl der geeigneten temporären Treppe noch folgende wichtige Punkte abzuklären:

  • die Verwendung des Gerüsts
  • die Podestgröße (lichte Breite des Podestes sollte mind. so breit sein wie der Treppenlauf)
  • die Geländerart und die Austrittshöhen
  • die Verankerungsmöglichkeiten
  • die geforderte lichte Durchgangshöhe

Schlagworte: